Migrationsprojekte

Wir unterstützen Sie mit unserem Know-How bei der Beurteilung der Migrationssituation und bei der frühzeitigen Festlegung der richtigen Schritte, um

  • professionell zu planen,
  • Risiken zu identifizieren und zu managen,
  • richtig zu starten,
  • flexibel zu steuern,
  • Termin- und Kostenziele zu erreichen

und damit auf dem Erfolgspfad zu bleiben.

Wir begleiten Sie bei der:

  • Neuausrichtung der Prozesse
  • Datenanalyse
  • Definition der Migrationsstrategie
  • Steigerung der Datenqualität
  • Reduktion der IT-Kosten.

Migrationsprojekte

„Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung” (Niccolò Machiavelli)

Unternehmensfusionen, Gesetzesänderungen, Umstrukturierungen, Umstellungen von Basistechnologien sind Anstoß für Veränderungen im Unternehmen. Die daraus resultierenden Migrationsprojekte haben häufig Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen.

Nach der Migration sollen Optimierungen vorliegen, z.B.:

  • die Neuausrichtung der Organisation
  • eine Vereinheitlichung / Vereinfachung von Geschäftsprozessen
  • eine gesteigerte Datenqualität
  • die Reduktion der IT-Kosten.

Ein Migrationsprojekt verändert immer mindestens ein Element des Dreiklangs „Organisation – Geschäftsprozesse – IT-Systeme“.

Innerhalb eines Migrationsprojekts sind vielfältige Einzelaufgaben zu lösen:

  • die Etablierung neuer Prozesse,
  • die Änderung der Organisationsstruktur
  • oder die Ablösung oder Modernisierung einer unternehmensweiten Softwarelösung inkl. der Migration von Datenbeständen.

Solche Projekte stellen in der Regel eine sehr komplexe Aufgabe mit verschiedene erschwerende Faktoren dar, z.B. gewachsene, heterogene Hard- und Software-Umgebungen, Schwächen in der Datenqualität, fehlende Dokumentation etc. Migrationsprojekte haben in der Regel Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. Dabei ist zu beachten, dass während der Migration die Geschäftsprozesse weitgehend ungestört weiterlaufen.


Ein Migrationsprojekt hat viele verschiedene Stakeholder mit den unterschiedlichsten Interessen

  • Innerhalb des migrierenden Unternehmens:
    • Die Auftraggeber definieren die strategischen Ziele.
    • Die Fachabteilungen und die IT-Abteilung haben berechtigte Interessen.
    • Die Mitarbeiter müssen alte Strukturen loslassen und sich neu orientieren
  • Außerhalb des migrierenden Unternehmens
    • Partnerunternehmen müssen u.U. in die Planung einbezogen werden.
    • IT-Anbieter als Lieferanten der Quell- und Zielsysteme sowie der zu erbringenden Dienstleistungen.

In einem Migrationsprojekt verändern sich häufig viele Dinge gleichzeitig. Daher besteht die größte Herausforderung in einem Migrationsprojekt im Management des Veränderungsprozesses.


Im Rahmen einer IT-Migration stößt das Projekt-Team nach und nach auf alle „Sünden aus der Vergangenheit“:

  • Seit Jahren etablierte IT-Lösungen besitzen oft nur eine lückenhafte Dokumentation. Insbesondere Schnittstellen und Datenmodell sind häufig unsauber dokumentiert.
  • Alternativ gibt es die „lebende Dokumentation“: wenige Mitarbeiter, die jeden Winkel der Quellsysteme kennen.
  • Es gibt kaum Mitarbeiter, die sich sowohl in der „alten“ als auch in der „neuen Welt“ auskennen.
  • Im Laufe der Jahre wurden schnelle Lösungen für Übergangszeiten geschaffen, die sich nach und nach etabliert haben und zum Migrationszeitpunkt noch bestehen und sogar weiterentwickelt werden.
  • Die Quellsysteme basieren auf gewachsenen (und teilweise auch gewucherten) Datenstrukturen, die möglicherweise schlecht dokumentiert sind.
  • Es existieren Daten-Altlasten und eigentlich nicht mehr erlaubte Datenkonstellationen, z.B.:
    • Daten über Verträge, die auf unterschiedlichen AGB- oder Tarifgenerationen oder inzwischen nicht mehr gültigen Gesetzeslagen basieren;
    • undokumentierte Datenkonstellationen: Das Datenbankfeld MONATL_ZAHLUNG beinhaltet die Werte „N“ oder „J“. Die Bedeutung ist vermutlich klar - aber: Was bedeuten die Feldinhalte „0“, Leerzeichen und „Z“?
    • Dateninkonsistenzen in zwei Quellsystemen, deren Daten in einem Zielsystem zusammengefasst werden sollen. Diese ergeben sich häufig durch Schnittstellenfehler oder auch durch „kreative“ Benutzer.

Software basiert immer auf Annahmen über die Organisation und die Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Bei zwei unterschiedlichen Systemen sind diese Annahmen niemals gleich.

Die Migrationsmauer behindert die Übernahme von Funktionalität und Daten

Daher muss man in jedem Migrationsprojekt von vornherein damit rechnen, Funktionalität und Daten aus dem Quellsystem nicht vollständig in das Zielsystem migrieren zu können.

Wichtig ist das Management der Erwartungen!


Die Antwort auf diese Frage ist ein klares „JEIN“!

  • Nein, denn die eine Lösung für Migrationen gibt es nicht, da die Ausgangssituationen zu unterschiedlich sind. Es existieren allerdings verschiedene Standard-Strategien und -Werkzeuge, die sich zu einer passenden Lösung kombinieren lassen.
  • Ja, denn jedes erfolgreiche Migrationsprojekt folgt einem wohl definierten Muster.
Standardmuster der erfolgreichen Migration

Lesen Sie hier über unser Leistungsportfolio zu Migrationsprojekten.

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